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Spiel: Vogelfutter

Wie kommt es, dass Vögel unterschiedliche Sachen fressen, und warum fressen sie sich nicht gegenseitig das Futter weg?

Selber machen: Vogelfutterstation

Wenn nun Schnee draußen liegt und die Vögel nichts mehr zu fressen finden, kannst du für sie eine Futterstation basteln. Dann kommen sie bestimmt in deinen Garten oder zu deinem Balkon, um etwas zu essen.

Forschungsauftrag: Beobachten einer Tierfutterstation

Im Winter gefriert der Boden und wird von einer dicken Schneeschicht verdeckt. In dieser Zeit haben es die Tiere oft schwer, genug Fressen zu finden. Doch sie bekommen ein dickes Winterfell, dass sie warm hält und sie bewegen sich weniger,um Energie zu sparen. Daher brauchen sie im Winter weniger Futter als im Sommer.Jäger wollen natürlich viel Wild, wie zum Beispiel Hasen oder Hirsche, haben, damit sie jagen können. Daher füttern sie die Tiere im Winter.

Selber machen: Den Sommer im Glas

So schön leuchten die bunten Beeren jetzt an den Sträuchern und so lecker schmecken sie auch. Wenn du Marmelade daraus machst, hast du das ganze Jahr über diese Sommererinnerung auf deinem Butterbrot.

Forschungsauftrag: Regenbogen im Glas

Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint, entsteht manchmal ein Regenbogen. Im Regenbogen schillern immer die gleichen Farben in der gleichenReihenfolge. Die Farben werden aber erst dann sichtbar, wenn die Lichtstrahlenauf die Regentröpfchen treffen. Mit einem kleinen Experiment kannst du herausfinden, in welcher Reihenfolge die Farben erscheinen. Schreib es auf und schickedeine Ergebnisse an die Club-Zentrale.

Experiment: Filzstift-Wettlauf

Welche Farbe hat ein schwarzer Filzstift wirklich? Und woraus besteht ein blauer Filzstift? Diesen Fragen wollen wir in einem kleinen Experiment auf den Grund gehen.

Experiment: Was brauchen Kräuter zum Wachsen?

Du brauchst: Kressesamen, Watte, drei Teller, Wasser, Sprühflasche. Zuerst feuchtest du die Baumwollwatte gut an und verteilst sie auf zwei Teller. Auf den dritten Teller legst du trockene Watte. Nun kannst du die Kressesamen auf die Watte säen und vorsichtig andrücken. Jetzt musst du die Samen der ersten beiden Teller nur noch mit einer Sprühflasche anfeuchten und das jeden Tag. Den ersten Teller platzierst du an einem dunklen Ort, vielleicht im Keller oder der Speisekammer. Stelle den zweiten und den dritten Teller an einen Platz, wo viel Licht hinkommt, am besten aufs Fensterbrett. Lege ein Forschungstagebuch an und schreibe jeden Tag deine Beobachtungen hinein. Wie sehen die Samen nach sechs Tagen aus?

Forschungsauftrag: Kräutersuche

Welche Kräuter gibt es in deiner Umgebung? Ob im Garten, auf der Wiese im Park oder am Waldrand, es gibt zurzeit viele Kräuter zu entdecken.

Experiment: Der Wasserberg

Das brauchst du: einen Becher, einen Haufen Münzen, Wasser Fülle das Glas mit Wasser. Mache es so voll, dass es fast überläuft. Lasse nun vorsichtig eine Münze nach der anderen ins Wasser gleiten. Nach und nach bildet sich ein Wasserberg auf dem Glas. Wie viele...

Selber machen: Bau dir einen Regenmesser

Wasser fällt als Regen vom Himmel, aber wie viel ist es an einem Tag? Der Regenmesser verrät es dir.

Forschungsauftrag: Mein Tag mit Wasser

Zähne putzen, Klospülung, Wasser trinken, Hände waschen...

Selber machen – alter Glücksbrauch: Barbarazweige

Glücksbringer sind immer willkommen. Auch die Barbarazweige gehören dazu. Die Zweige sollen am 4. Dezember, dem Tag der heiligen Barbara, von einem Apfel- oder Kirschbaum geschnitten und im Haus aufgestellt werden. Die Legende sagt, dass es Glück, Fruchtbarkeit oder eine Heirat bringt, wenn sie bis Weihnachten blühen. Das geht auch mit Zweigen von der Forsythie, Zierjohannisbeere oder Schlehe. Und so haben wir im tiefen Winter schon einen kleinen Frühlingsgruß. Viel Glück!

Forschungsauftrag: Recherche - Sprichwortsuche

Hat dir auch schon mal jemand geraten, „dein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen“? Oder behauptet, dass „nachts alle Katzen grau sind“? Es gibt viele Sprichwörter, die mit Licht und Dunkelheit zu tun haben. Recherchiere mindestes fünf weitere Sprichwörter, Redewendungen oder Gedichte, in denen es um Licht oder Dunkelheit bzw. um die Nacht geht. Du kannst dazu andere befragen oder im Internet und Büchern nachschauen. Schreibe sie in dein Notizbuch und schicke eine Kopie an die Club-Zentrale!

Forschungsauftrag: Beobachtung – Der Mond ist aufgegangen

Fast jede Nacht zieht der Mond über den Himmel, aber weil wir dann in unseren Häusern sind und schlafen, bekommen wir davon oft gar nichts mit. Gehe einen Monat lang mehrmals in der Woche nach draußen, wenn es schon dunkel ist, und finde den Mond am Himmel. Zeichne mindestens vier mal die jeweilige Mondphase in dein Notizbuch und schreibe das Datum dazu. Auf folgende Dinge kannst du zusätzlich achten: Nimmt der Mond gerade ab oder zu? Ist er jeden Tag um die gleiche Uhrzeit zu sehen? In welcher Himmelsrichtung steht er? Steht er manchmal auch schon am Himmel, wenn es noch hell ist? Kopiere deine Aufzeichnungen und schicke sie an die Club-Zentrale!

Experiment: wie wissen Pflanzen, wo sie hinwachsen müssen?

Das brauchst du: eine Kartoffel mit Keim, einen kleinen Blumentopf mit Erde, einen Schuhkarton mit Deckel, etwas Pappe, ein bisschen Klebeband Setze die Kartoffel in die Erde, so dass der Keim oben herauswächst und mache die Erde schön feucht. Stelle den Topf nun in die eine Ecke vom Schuhkarton. Auf der anderen Seite machst du ein kleines Loch in den Schuhkarton. Aus der Pappe schneidest du nun zwei Zwischenwände, die du in die Mitte zwischen Kartoffel und Schuhkarton klebst. In den Zwischenwänden muss jeweils ein ca. zwei cm breiter Schlitz sein. Mach den Deckel auf den Schuhkarton und stell ihn ans Fenster. Nach ein paar Tagen hat der Keim den Weg zum Ausgang gefunden.

Selber machen: Bau dir eine Sonnenuhr

Du brauchst: einen großen Blumentopf aus Ton mit einem Loch im Boden, einen langen Stock (ca. 50 cm lang), einen dicken Filzstift. Stell den Blumentopf an eine Stelle, wo er von morgens bis abends in der Sonne steht. Stecke in die Mitte den Stock. Der Stock wirft einen Schatten auf den Rand...

Mit der Sonne

Tagsüber kannst du am Stand der Sonne die Himmelsrichtungen ablesen. In unseren Breiten steht sie im Sommer (Sommerzeit) etwa um: 5.30 Uhr im Osten 8.30 Uhr im Südosten11.30 Uhr im Süden14.30 Uhr im Südwesten18.30 Uhr im WestenIm Winter musst du eine Stunde hinzurechnen (mitteleuropäische Zeit).

Forschungsauftrag: Spurensuche - Altes Wissen

Die Menschen, die vor vielen hundert oder tausend Jahren an deinem Wohnort gelebt haben, kannten sich ziemlich gut mit der Natur aus. Das liegt daran, weil sie viele Dinge aus der Natur genutzt haben und eng mit ihr vertraut waren. Wo früher Bäume und Gräser standen, stehen heute oftmals Häuser. Dennoch sind viele Pflanzen immer noch da.

Forschungsauftrag: Was wächst an deinem Lieblingsplatz?

Gehe zu deinem Lieblingsplatz in der Natur. Versuche herauszufinden, welches die fünf häufigsten Pflanzen an diesem Platz sind. Das können kleine Pflanzen, wie z.B. Gräser oder Blumen oder große Pflanzen, wie z.B. Bäume sein

Forschungsauftrag: Mach den Sockentest!

Wenn du das nächste Mal bei trockenem Wetter spazieren gehst, zieh dir ein paar Wollsocken an. Die sind zwar warm, aber du wirst sie für diesen Auftrag brauchen. Zieh deine Schuhe aus und gehe über eine Wiese, durch den Wald oder über einen Feldweg.

Expedition: Finde deinen Lieblingsplatz

Geh nach draußen und such dir einen Lieblingsplatz. Vielleicht hast du ja auch schon einen? Wie wäre es unter einem alten Baum, an einer schönen Wiese oder versteckt im Gebüsch.

Forschungsauftrag: Spurensuche bei den Pflanzen

Was machen eigentlich die Pflanzen und Bäume im Winter? Halten sie Winterschlaf? Einige schon und diese Bäume heißen Laubbäume. Sie werfen ihre Blätter im Herbst ab und ruhen sich bis zum nächsten Frühjahr aus. Es gibt aber auch Pflanzen, die während der kalten Jahreszeit ihre grünen Blätter oder Nadeln behalten, denn sie haben einen eingebauten Frostschutz: Ihre Nadeln und Blätter sind häufig von einer Wachsschicht überzogen, die sie gegen Kälte und vor dem Austrocknen schützt. Suche dir in deiner näheren Umgebung ein überschaubares Gelände, z.B. euren Garten oder eine Straße. Schau dich um: Wie viele immergrüne Pflanzen kannst du dort finden? Wie viele davon sind Bäume und wie viele Sträucher? Zähle sie und versuche außerdem mindestens drei der gefundenen Pflanzen zu benennen. Schicke deine Antwort an das Umweltdetektiv-Club-Team.

Forschungsauftrag: Verhör - Draußen sein

Kalt ist es und regnerisch. Dennoch gehen viele Menschen auch im Winter gerne raus. Wir haben uns gefragt: warum ist das so? Kannst du uns bei der Antwort helfen? Finde fünf Personen, die gerne im Winter draußen sind. Frag sie, warum sie im Winter gerne rausgehen und was sie dann am liebsten tun? Schreibt uns ihren Vornamen und ihre Antworten auf. Und wie ist es mit dir? Was findest du besonders schön in der winterlichen Natur? Das brauchst du: Notizbuch, Stift

Forschungsauftrag: Vögel im Winter

Viele Vögel ziehen im Winter in eine wärmere Gegend, aber nicht alle. Wir möchten gerne wissen, welche hier geblieben sind. Besonders gut kann man die Vögel im Winter beobachten, da die Bäume dann keine Blätter haben, hinter denen sie sich sonst verstecken. Kannst Du mindestens drei verschiedene Vogelarten in deiner Umgebung entdecken? Wie sehen sie aus? Wo hast du sie gesehen? Zu welcher Tageszeit waren sie dort und was haben sie gerade gemacht? Kannst du auch heraus finden, wie sie heißen? Mache dir über mehrere Tage Notizen und schicke deine Ergebnisse an die Club-Zentrale. Male zudem drei verschiedene Vögel in dein Notizbuch.

Experiment: Eiswürfel schneiden

Das brauchst du: Einen Eiswürfel, zwei große Plastikflaschen mit Leitungswasser (gleich schwer), dünnen Draht (ca. 50cm), ein großes Holzlineal, ein paar große, schwere Bücher (zusammen schwerer als die beiden Flaschen).

Selber machen: Vogelfutter-Plätzchen

Du isst gerne Plätzchen? Die Vögel auch. Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn alle Samen aufgefressen sind und die Insekten sich verkrochen haben, freuen sich die Vögel über ein paar Leckereien. Vogelfutter-Plätzchen kannst du selber machen und sie dann vor deinem Fenster oder an deinem Lieblingsplatz aufhängen. Allerdings brauchst du dann etwas Geduld. Manchmal dauert es eine Weile, bis die Vögel entdecken, dass es bei dir etwas zu Essen gibt.