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Geräusche-Landkarte

Wahrnehmungsspiel. Kann auch als Vorbereitung für eine Kreativarbeit genutzt werden.

Mit allen Sinnen bis 30 Min ab 6 Jahre

Benötigtes Material

  • Pappe oder Papier, Stifte

BESCHREIBUNG

Bei der Geräusche-Landkarte handelt es sich in erster Linie um ein Wahrnehmungsspiel. Die Ergebnisse können aber auch für weiterführende kreative Aktionen genutzt werden.

Und so geht es: Jeder Teilnehmende nimmt ein Stück Karton und einen Stift und sucht sich einen schönen Platz. Ältere Kinder können sich voneinander entfernen, bis kein anderer mehr zu sehen ist. Nun soll eine Geräusche-Landkarte entstehen: In die Mitte des Kartons zeichnet sich jeder selbst ein, drumherum werden alle gehörten Geräusche mit einem Symbol dargestellt. Wichtig ist, dass die Geräusche möglichst einfach dargestellt werden sollen. Da das Zeichnen nicht zuviel Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen soll. Am Ende kommen alle wieder zusammen und vergleichen ihre Geräusche-Landkarten.

  • Was wurde gehört?
  • Woher kam es?
  • Was war ein besonders angenehmes Geräusch?
  • Was hast du noch nie zuvor gehört?


WAS STECKT DAHINTER?

Das Zeichnen einer Geräusche-Landkarte schärft die Wahrnehmung mit dem Gehör. Neben dem Erkennen, was zu hören ist, erfordert dies die Zuordnung der Richtung aus der die Geräusche kommen. Durch die Umsetzung in eine Zeichnung wird das Gehörte bewusster verarbeitet und kann sogar mitgenommen werden. Die Gruppe kommt zur Ruhe.

WIE GEHT´S WEITER?

Eine Geräusche-Landkarte kann gut während einer Wanderpause angefertigt werden. Außerdem ist es möglich unterschiedliche Geräusche-Landkarten anzufertigen (Stadt, Wald, See, im Haus etc.) und sie miteinander zu vergleichen. Die entstehenden Geräusche-Landkarten können auch als Skizze fungieren und später für eine kreative Ausarbeitung herangezogen werden.